SKANDAL IM BUNDESTAG! AfD-Redner wird BRUTAL angegriffen – doch Klöckners eiskalte Reaktion lässt Deutschland ERSTARREN!
SKANDAL IM BUNDESTAG! AfD-Redner wird BRUTAL angegriffen – doch Klöckners eiskalte Reaktion lässt Deutschland ERSTARREN!

In einer hitzigen Debatte im Deutschen Bundestag hat der AfD-Abgeordnete Mathias Weiser am 26. März 2026 die Regierungskoalition frontal angegriffen. Das Thema: steigende Kraftstoffpreise, die Millionen von Deutschen belasten. Statt echter Lösungen wirft Weiser der schwarz-roten Koalition vor, mit untauglichen Maßnahmen wie einer Verschärfung des Kartellrechts und einer sogenannten 12-Uhr-Regelung nur von ihrer Handlungsunfähigkeit abzulenken. Drei Abgeordnete – Dirk Wiese von der SPD sowie Hans Koller und Sepp Müller von der CDU/CSU – stellten Zwischenfragen, doch Weiser ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Die Szene gipfelte darin, dass Bundestagsvizepräsidentin Julia Klöckner auf ein Pfeifen aus dem Saal reagierte und den Abgeordneten ermahnte. Ein Moment, der die tiefe Frustration vieler Bürger widerspiegelt.
Mathias Weiser begann seine Rede mit klaren Worten: Die Maßnahmen der Regierung seien reine „Nebelkerzen“. Der Präsident des Bundeskartellamts habe selbst im Wirtschaftsausschuss erklärt, dass selbst eine Verschärfung des Kartellrechts hohe rechtliche Hürden mit sich bringe und kaum nachweisbare Effekte auf die Preise habe. Ebenso fehlten empirische Daten für die Wirksamkeit der 12-Uhr-Regelung bei den Kraftstoffpreisen. „Was wollen Sie den Leuten eigentlich erzählen?“, fragte Weiser rhetorisch. Stattdessen fordert die AfD konkrete Entlastungen: Steuersenkungen bei Kraftstoffen und die vollständige Abschaffung der CO2-Steuer. Nur so könne der Preis an der Zapfsäule spürbar sinken.

Die emotionale Wucht der Rede lag in der Gegenüberstellung früherer Ausgaben: Milliarden für die Rettung von Banken, für europäische Pleitestaaten, für Flüchtlinge, für Klimaprojekte und für den Krieg in der Ukraine – doch wenn es um das eigene Volk gehe, fehle plötzlich das Geld. „22 Milliarden Euro Mehreinnahmen durch die Abschaffung der CO2-Steuer seien nicht möglich?“, hakte Weiser nach. Das sei eine Bankrotterklärung der Regierung und ein Offenbarungseid gegenüber den Bürgern, die täglich höhere Preise an der Tankstelle bezahlen müssen.
Dirk Wiese von der SPD nutzte seine Zwischenfrage, um die Schuld auf internationale Entwicklungen zu schieben: Den Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 und nun die Politik von Donald Trump. „Ihre politischen Freunde“, warf er Weiser vor. Der AfD-Politiker konterte gelassen: Vor dem Ukraine-Krieg kamen 27 Prozent der deutschen Erdölimporte aus Russland. Würden die Sanktionen aufgehoben, gäbe es sofort wieder günstigere Mengen. „Sie wollen das doch gar nicht“, hielt Weiser dagegen. „Ihr eigener Umweltminister sagt, die Leute sollen batterieelektrische Autos fahren. Sie haben kein Interesse daran, dass die Energiepreise sinken.“ Applaus aus den Reihen der AfD folgte.
Hans Koller aus der CDU/CSU, der aus der Grenzregion Passau kommt, brachte ein praktisches Beispiel: In Österreich seien die Spritpreise nach Steuerentlastungen immer noch günstiger gewesen, doch mittlerweile hätten sich die Differenzen angeglichen. „Kann es sein, dass diese Maßnahme doch nicht so viel bringt?“, fragte er. Weiser nutzte die Gelegenheit, um auf wissenschaftliche Untersuchungen aus dem Jahr 2022 zu verweisen: Damals seien Steuersenkungen tatsächlich bei den Verbrauchern angekommen. „Hören Sie auf, den Menschen zu erzählen, dass Steuersenkungen nichts bringen!“, appellierte er. Die Preise direkt an der Grenze seien höher, um Tanktourismus abzuschöpfen – das sei bekannt. Die Unionsfraktion warf er vor, wirtschaftsfeindlich aufzutreten und Geld in den Rachen der Mineralölkonzerne zu werfen, statt Investitionen in Deutschland zu fördern.
Sepp Müller von der CDU/CSU kritisierte, dass beim letzten Tankrabatt bis zu 70 Prozent bei den Konzernen gelandet seien. Wie wolle man das den Fahrern, Logistikunternehmen und ambulanten Pflegediensten erklären? Weiser antwortete mit Fakten aus der Wirtschaft: Selbst die Industrie- und Handelskammer fordere Steuersenkungen. Deutschland nehme noch nie so viele Steuern ein – über eine Billion Euro. „Wo ist denn das ganze Geld hin? Sie haben es verbrannt. Sie haben ein erfolgreiches Land ruiniert.“ Applaus brandete auf. Die Regierung sei dabei, bei anderen Themen schnell Gesetze zu machen, doch bei den Belastungen von Millionen Bürgern schaue sie weg.

Weiser schloss mit einem klaren Programm der AfD: Eine politische Wende weg von grün-linker Politik, die Energie verknappe und die Bürger maximal besteuere. Der Staat solle sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren, Ideologieprojekte und überflüssiges Personal einsparen. Konkret: Kernkraftwerke reaktivieren, Kohlekraftwerke weiterlaufen lassen und russisches Erdöl sowie Erdgas wieder importieren. Nur so könne Deutschland seine Wirtschaft erholen und Energie wieder bezahlbar machen.
Der Moment mit Julia Klöckner sorgte zusätzlich für Aufsehen. Als aus dem Saal gepfiffen wurde – offenbar in Reaktion auf eine Aussage – ging die Vizepräsidentin an die Decke: „Pfeifen gehört sich hier im Plenarsaal nicht!“ Sie erinnerte daran, dass Klatschen in Ordnung sei, aber Pfeifen nicht. Viele Kommentatoren sahen darin eine überzogene Reaktion, die die Nervosität der Regierungsseite unterstreiche.
Die Debatte zeigt die tiefe Spaltung im Bundestag. Während die Koalition auf europäische Ursachen und Kartellaufsicht setzt, pocht die AfD auf nationale Souveränität, Steuerentlastung und pragmatische Energiepolitik. Mathias Weiser blieb trotz dreier Angriffe ruhig und faktenbasiert – ein Auftritt, der in sozialen Medien viel diskutiert wird. Viele Bürger fragen sich: Warum muss Autofahren in Deutschland so teuer sein, während Nachbarländer entlasten? Warum Milliarden für alles Mögliche, aber keine spürbare Hilfe für Pendler, Familien und den Mittelstand?
Die steigenden Spritpreise treffen nicht nur Autofahrer. Logistikunternehmen geben die Kosten weiter, was zu höheren Preisen im Supermarkt führt. Ambulante Pflegedienste kämpfen mit gestiegenen Betriebskosten. Junge Familien, die auf das Auto angewiesen sind, spüren den Druck besonders. In Grenzregionen wie Passau schauen viele neidisch nach Österreich, wo Entlastungen offenbar besser wirken.
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Weiser betonte: Die AfD habe den Willen zur Veränderung. Die Regierung liefere nur Ausreden. Ob die Koalition mit ihrem Paket aus Kartellverschärfung und Preisobergrenze wirklich Entlastung schafft, bleibt fraglich. Experten und das Bundeskartellamt selbst haben Zweifel geäußert. Die AfD hingegen setzt auf bewährte Instrumente: Steuersenkungen, die 2022 nachweislich ankamen.
Diese Bundestagssitzung ist mehr als eine Routine-Debatte. Sie steht symbolisch für die Frage: Wer hat die Interessen der normalen Deutschen im Blick? Die Frustration vieler Bürger ist greifbar – hohe Steuern, hohe Energiepreise, eine Wirtschaft, die leidet. Mathias Weiser hat mit seiner Rede diese Stimmung auf die parlamentarische Bühne gebracht. Ob seine Argumente überzeugen, muss jeder für sich entscheiden. Fest steht: Die Debatte um bezahlbare Energie wird die Politik in den kommenden Monaten weiter bestimmen.
Die Bürger erwarten keine ideologischen Scheingefechte, sondern konkrete Hilfe. Steuersenkungen statt Nebelkerzen – das ist die klare Forderung, die im Plenarsaal laut wurde. Ein Auftritt, der zeigt: Die AfD lässt nicht locker und stellt die Regierung zur Verantwortung. Stehen Sie zu dem, was Sie angerichtet haben – dieser Appell von Weiser hallt nach. Die Deutschen schauen genau hin, wie ihre Volksvertreter mit der Energiekrise umgehen.




