Hätte Argentiniens Siegtreffer gegen Ägypten bei der WM 2026 nicht zählen dürfen? Zwei strittige Szenen im Check

Hätte Argentiniens Siegtreffer gegen Ägypten bei der WM 2026 nicht zählen dürfen? Zwei strittige Szenen im Check

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Mohamed Salah

Enzo Fernández hat das Comeback Argentiniens perfekt gemacht und ihnen in ihrem WM-Achtelfinale gegen Ägypten eine 3:2-Führung verschafft.

Allerdings waren sich viele ägyptische Spieler und Betreuer sicher, dass es vor dem Tor einige Vorfälle gab, die dazu hätten führen müssen, dass der Torabschluss nicht anerkannt wurde.

Bei einem der Vorfälle schien ein ägyptischer Spieler im Strafraum zu Boden zu gehen, mit der Begründung, dass er gefoult worden sei.

Danach erhielt Mohamed Salah den Ball und ging in den Strafraum, bevor er dort zu Boden ging.

Salah behauptete, er sei durch ein Foul an seinem Knöchel zu Fall gebracht worden, bevor Argentinien im Gegenangriff traf.

Keiner der beiden Vorfälle wurde vom Schiedsrichter überprüft, der am Ende einen ägyptischen Betreuer vom Platz stellte und mehrere Spieler wegen Protesten verwarnt.

 

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