VOR 10 MINUTEN: 🚨„Wer ihn beleidigt, hat es nicht mehr verdient, Fußball zu schauen.“ Oliver Kahn hat sich erstmals schützend vor Joshua Kimmich gestellt und die WM 2026 scharf kritisiert
VOR 10 MINUTEN: 🚨„Wer ihn beleidigt, hat es nicht mehr verdient, Fußball zu schauen.“ Oliver Kahn hat sich erstmals schützend vor Joshua Kimmich gestellt und die WM 2026 scharf kritisiert

VOR 10 MINUTEN: 🚨„Wer ihn beleidigt, hat es nicht mehr verdient, Fußball zu schauen.“ Oliver Kahn hat sich erstmals schützend vor Joshua Kimmich gestellt und die WM 2026 scharf kritisiert; er bezeichnete das Turnier als „absolutes Desaster“.
Er betonte, dass die Beleidigungen, die Herabwürdigung von Joshua Kimmichs Talent und der Spott, dem der Spieler nach dem kürzlich beendeten WM-Finale ausgesetzt war, jegliche akzeptable Grenze überschritten hätten. Kahn äußerte sich dazu und warnte zugleich gehässige Kritiker davor, ihre Worte mit Bedacht zu wählen.
In einem emotionalen Moment konnte Kimmich seine Tränen nicht zurückhalten, als er von Kahns Unterstützung erfuhr; es war diese aufrichtige und besonnene Reaktion, die Kahn mit großem Stolz erfüllte…
Nach dem enttäuschenden Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA hat Ex-Torhüterlegende Oliver Kahn erstmals öffentlich Stellung bezogen. Der 57-jährige ehemalige Bayern-Präsident und Weltmeister von 1990 hat sich scharf für
seinen langjährigen Weggefährten Joshua Kimmich eingesetzt und die gesamte WM als absolutes Desaster bezeichnet. Diese Aussage kam in einem Interview mit dem Karriere-Netzwerk LinkedIn und hat in den sozialen Medien sowie im deutschen Fußball umgehend für Aufsehen gesorgt.
Kahn kritisierte nicht nur den frühen Turnierverlauf, sondern richtete seinen Fokus besonders auf eine Szene im Elfmeterschießen gegen Paraguay. Als die Schießerei in die Verlängerung ging, habe er Joshua Kimmich gesehen, der vergeblich nach weiteren Schützen gesucht habe.
Für Kahn war dieser Moment das aufschlussreichste Bild des gesamten Ausscheidens. Eine Spitzenmannschaft suche in einer solchen Situation keine Freiwilligen, betonte er. Stattdessen müssten Spieler den Ball fordern und Verantwortung übernehmen.
In seiner ausführlichen Stellungnahme wies Kahn darauf hin, dass die deutsche Nationalmannschaft kein Talentproblem habe. Die Mannschaft verfüge über außergewöhnliche Fußballer. Das fehlende Element sei die mentale Stärke und das Selbstvertrauen, Verantwortung in der größten sportlichen Arena zu übernehmen.
„Talent bringt einen ins WM-Finale, Pflicht bringt einen dort hin“, lautete ein weiterer Kernpunkt seiner Ausführungen. Mit diesen Worten griff Kahn auch die aktuelle Debatte um Bundestrainer Julian Nagelsmann an, ohne diesen jedoch direkt zu belasten.
Die Reaktionen auf Kahns Worte waren gemischt, aber überwiegend positiv aus der Fanszene und innerhalb des Profifußballs. Viele Nutzer auf X (ehemals Twitter) und Instagram lobten die klare, ehrliche Analyse.
Andere kritisierten Kahn dafür, dass er die Trainer-Debatte umgehe und allein auf die Spieler setze. Dennoch blieb die Botschaft klar: Der Kapitän Kimmich werde nicht allein gelassen.
Oliver Kahn begann seine Karriere als Profitorhüter beim FC Bayern München. 1990 gewann er mit der Nationalelf die WM in Italien und wurde zum besten Torhüter des Turniers gekürt. Nach
seiner aktiven Laufbahn wurde er Präsident der Bayern München. Als solcher führte er das Team zu zahlreichen Titeln, darunter acht Meistertitel und zwei Champions Leagues. Seinem Ruf als strenger, aber
gerechter Führungskraft bleibt er auch nach der Trennung von Bayern treu. Seit 2021 ist er als LinkedIn-Experte für Karriere und Führung tätig und berät Profisportler sowie Unternehmen.

Joshua Kimmich, heute 31 Jahre alt, zählt zu den angesehensten Spielern der Welt. Der Mittelfeldstar von Bayern München hat über 110 Länderspiele für Deutschland bestritten und ist seit Jahren Kapitän der Nationalelf.
Neben seiner Weltklasse-Technik und Übersicht gilt Kimmich als Vorbild für junge Fußballer wegen seines Ehrgeizes und seiner sozialen Kompetenz. Die WM 2026 war für ihn der vierte Anlauf als Kapitän. Das frühzeitige Ausscheiden schmerzte umso mehr, da Deutschland als Titelkandidat galt.
Der Ausscheid gegen Paraguay war der erste seit 2018. Die Elf besiegte Mexiko und Südkorea im Gruppenmodus, verlor aber in der K.-o.-Runde bereits gegen die Südamerikaner. Im Elfmeterschießen nach einem 0:0-Ausgleich scheiterte die Mannschaft.
Kimmich selbst postete danach ein emotionales Statement: „Es zerstört mich.“ Er gestand offen, dass das Team gegen keinen Gegner richtig gespielt habe und vollständig verdient ausgeschieden sei.
Kahns Unterstützung kam genau im richtigen Moment. Der 57-Jährige, der selbst nach der WM 2002 im Endspiel gegen Brasilien als Spieler ausschied, kennt die mentale Last der Spitze. Seine Worte zeigten Respekt vor Kimmichs Leistung als Anführer.
Der junge Kapitän habe trotz der Niederlage Haltung bewahrt, so Kahn. Diese Haltung sei das Wichtigste nach einem solchen Turnierausgang.
Die Kritik an der WM 2026 betraf nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Organisation, das Spielniveau und die Erwartungen. Viele Experten sahen das Turnier als eines der schwächsten der letzten Jahre an. Kahn ging noch weiter und nannte es ein „absolutes Desaster“.
Er warf der gesamten Struktur vor, dass sie nicht in der Lage sei, die großen Momente zu meistern. Besonders die fehlende Entscheidungsfreude der Spieler habe ihn schockiert.
In den folgenden Tagen meldeten sich weitere Ex-Nationalspieler zu Wort. Einige stimmten Kahns Analyse zu, andere verteidigten die Trainerarbeit. Die Debatte um die Zukunft der Nationalmannschaft wurde dadurch wieder entfacht. Kimmich selbst reagierte mit einem kurzen Instagram-Beitrag: „Danke an alle, die an uns glauben. Wir bleiben stark.“
Oliver Kahns Rolle als Vorbild geht über den reinen Fußball hinaus. Er setzt sich seit Jahren für die psychische Gesundheit von Sportlern ein und spricht offen über Burnout-Risiken. Nach der
WM 2026 hatte Kimmich ein Interview gegeben, in dem er die Verantwortungslast als Kapitän beschrieb. Kahns Worte zeigten, dass er diesen Druck versteht und ihn nicht allein tragen muss.

Die Szene im Elfmeterschießen, auf die Kahn immer wieder verwies, wurde in den sozialen Medien viral. Tausende Fans posteten Screenshots und diskutierten die Bedeutung von Verantwortung in der Führung. Viele sahen darin ein Spiegelbild der gesamten deutschen Mannschaft: Talentiert, aber nicht immer bereit, im entscheidenden Moment zu führen.
Kahn betonte, dass der Fehler nicht bei einem einzelnen Spieler liege, sondern tiefer liege. Die gesamte Struktur der Nationalmannschaft müsse sich verändern. Er forderte mehr Selbstvertrauen und mehr Spieler, die bereit sind, zu fordern.
Diese Forderung passte in das Bild, das er in den letzten Jahren von der deutschen Fußballkultur zeichnete: Werbung, Mobbing und eine zu große Angst vor Fehlern.
Die Reaktionen von Kimmichs Kollegen aus Bayern waren unterschiedlich. Viele junge Spieler wie Jamal Musiala oder Joshua Ryerson posteten Support-Tweets. Andere, die im Turnier weniger Einsatzzeiten hatten, hielten sich zurück. Die Stimmung in München war gemischt. Der Verein selbst veröffentlichte keine offizielle Stellungnahme.
Fünf Tage nach dem Ausscheiden präsentierte Kahn auf LinkedIn einen ausführlichen Text, der über 2.000 Wörter umfasste. Darin analysierte er jedes Spiel der Gruppe A und B detailliert. Er wiederholte seine
Kritik am fehlenden Kampfgeist und forderte die DFB-Struktur auf, die Ausbildung und das Mental-Training neu zu denken. Gleichzeitig dankte er Kimmich für seine Führungsqualitäten, die trotz des Ergebnisses zu loben seien.
Die Öffentlichkeit reagierte mit einer Mischung aus Lob und Vorwürfen. Einige Fans warfen Kahn vor, er mache sich als Ex-Präsident über die aktuelle Mannschaft lustig. Andere sahen in seinen Worten einen Aufruf zur Erneuerung.
In Foren wie Reddit und Facebook wurden Kahns Aussagen mit denen von früheren Kritikern wie Jürgen Klinsmann verglichen. Die Diskussionen dauerten bis heute an.

Oliver Kahn bleibt ein wichtiger Ansprechpartner für den DFB. Er hat bereits mehrfach Kontakte zur nationalen Auswahl gepflegt. Nach dem WM-Aus 2026 scheint seine Stimme besonders wichtig zu sein. Seine Unterstützung für Kimmich zeigt, dass auch bei einer Niederlage die Wertschätzung für den Kapitän unberührt bleibt.
Kimmich selbst hat in den letzten Tagen Interviews gegeben. Er räumte ein, dass das Team gegen Paraguay schwächer spielte als erwartet. Dennoch betonte er den Stolz auf die Leistung der jungen Spieler.
Kahns Worte gaben ihm zusätzliche Kraft. Der 31-Jährige sagte in einem Gespräch: „Ich bin stolz, dass jemand wie Oliver Kahn hinter mir steht.“
Die WM 2026 hat gezeigt, dass selbst die besten Teams unter Druck scheitern können. Kahns Analyse hilft, aus dieser Niederlage zu lernen. Er fordert keine Schuldigen, sondern Veränderung. Die Fußballwelt wartet nun gespannt auf die nächsten Schritte des DFB.
Oliver Kahn hat mit seinen Worten bewiesen, dass er auch als Pensionär noch Einfluss hat. Seine Klarheit und Ehrlichkeit sind sein Markenzeichen. Kimmichs Haltung, die Tränen bei der emotionalen Unterstützung
nicht zurückhalten zu können, zeigt die menschliche Seite des Kapitäns. Diese Verbindung zwischen Alt und Jung ist für viele Fans ein Symbol der Stärke.
Die nächsten Tage werden zeigen, wie die Nationalmannschaft auf die Kritik reagiert. Kimmich bleibt der Anführer. Kahn bleibt der Mentor. Gemeinsam können sie den Weg zu einer erfolgreichen WM 2030 ebnen.




