Lamine Yamals unangenehmer Handschlag mit Donald Trump geht nach dem WM-Finale viral

Lamine Yamals unangenehmer Handschlag mit Donald Trump geht nach dem WM-Finale viral

Có thể là hình ảnh về văn bản cho biết '"GEH ***** WEG!" TRUMPS AKTION HAT YAMAL ZUM AUSRASTEN GEBRACHT'

Donald Trump und Lamine Yamal

Lamine Yamal erlebte einen der größten Momente seiner Karriere, als er eine Weltmeisterschafts-Gewinnermedaille erhielt, doch es war sein kurzer Austausch mit Donald Trump, der in den sozialen Medien schnell die Aufmerksamkeit auf sich zog.

Als die Spieler von Spanien nach ihrem 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Argentinien die Bühne betraten, wurden sie von FIFA-Präsident Gianni Infantino, US-Präsident Donald Trump und mehreren spanischen Würdenträgern begrüßt.

Als Yamal an der Reihe war, begrüßte er zunächst Infantino herzlich mit einem Händedruck und einer kurzen Umarmung.

 

Anschließend wandte er sich Trump zu, der bereits die Hand ausgestreckt hatte. Der Barcelona-Star zögerte einen Moment, zog seine eigene Hand kurz zurück, bevor er schließlich dem US-Präsidenten mit einem dezenten Nicken die Hand schüttelte.

Die unangenehme Interaktion ging schnell viral, wobei viele Fans darüber diskutierten, ob Yamal Trump beinahe brüskiert hätte, bevor er sich doch für den Handschlag entschied.

Wenige Augenblicke später änderte sich die Haltung des Teenagers deutlich, als er Spaniens König Felipe VI. erreichte. Yamal begrüßte den spanischen Monarchen mit einem breiten Lächeln, bevor er seine Siegermedaille entgegennahm.

Das Rampenlicht kehrte kurz darauf während der Pokalübergabe zu Yamal zurück. Als Trump den WM-Pokal an Kapitän Rodri überreichte, bevor der spanische Mittelfeldspieler ihn in die Höhe stemmte, war Yamal in der Nähe mit deutlich enttäuschtem Gesichtsausdruck zu sehen – ein weiterer Moment, der die Aufmerksamkeit der Fans in den sozialen Medien schnell auf sich zog.

Trump wurde während der Pokalübergabe und erneut, als er auf den riesigen Bildschirmen des Stadions erschien, von Teilen der Zuschauer lautstark ausgebuht.

Auch nach der Zeremonie blieb der US-Präsident im Rampenlicht und erntete Kritik dafür, dass er während der spanischen Pokalübergabe auf der Bühne blieb, bevor er schließlich gemeinsam mit Infantino zur Seite trat.

 

 

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