😱💥 WELTWEITE DEMÜTIGUNG FÜR DEUTSCHLAND! „Von Deutschland ist nichts mehr übrig“ – Die internationale Presse zerreißt Nagelsmann nach dem WM-Desaster gegen Paraguay
😱💥 WELTWEITE DEMÜTIGUNG FÜR DEUTSCHLAND! „Von Deutschland ist nichts mehr übrig“ – Die internationale Presse zerreißt Nagelsmann nach dem WM-Desaster gegen Paraguay

Es sollte der Beginn einer neuen goldenen Generation werden. Stattdessen endete Deutschlands Traum von der Weltmeisterschaft 2026 in einer der bittersten Nächte der jüngeren Fußballgeschichte.
Nach einem dramatischen 1:1 nach 120 Minuten verlor die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann das Elfmeterschießen gegen Paraguay mit 3:4 und schied sensationell bereits in der ersten K.-o.-Runde aus. Es war nicht nur die bislang größte Überraschung des Turniers – es war zugleich Deutschlands erste Niederlage überhaupt in einem WM-Elfmeterschießen.
Doch während in Paraguay gefeiert wurde, kannte die internationale Presse mit dem viermaligen Weltmeister keine Gnade.
„Von Deutschland ist nichts mehr übrig“
Besonders hart fiel das Urteil aus Spanien aus.
Die Sportzeitung Marca schrieb schonungslos:
„Von Deutschland ist nichts mehr übrig. Nicht einmal im Elfmeterschießen.“
Für das Blatt ist das Aus mehr als nur eine Niederlage – es sei ein weiteres Symbol für den tiefen Absturz einer einst dominierenden Fußballnation.
Auch Sport sprach von der „ersten großen Sensation dieser Weltmeisterschaft“, nachdem Paraguay den Favoriten im Elfmeterschießen ausgeschaltet hatte.
AS feierte dagegen den südamerikanischen Außenseiter und sprach von einem historischen „Paraguayazo“. Im Mittelpunkt stand Torhüter Orlando Gill, der mit seinen gehaltenen Elfmetern zum Nationalhelden wurde.
England stellt sogar Nagelsmann infrage
Noch deutlicher wurden einige britische Medien.
Die Daily Mail bezeichnete das Spiel als die bisher größte Überraschung des gesamten Turniers.
Der Mirror sprach von einer „schockierenden Niederlage“ und erinnerte daran, dass Deutschland erstmals überhaupt ein WM-Elfmeterschießen verloren habe.
Besonders brisant wurde es bei The Sun.
Dort wurde bereits offen darüber spekuliert, ob Julian Nagelsmann nach diesem Debakel überhaupt im Amt bleiben könne.
Der Guardian ging einen anderen Weg. Die Zeitung analysierte Deutschlands Entwicklung der vergangenen Jahre und schrieb sinngemäß, dass dieses Team nicht mehr an die großen Erfolgsjahre anknüpfen könne. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass über Jürgen Klopp bereits als möglicher Nachfolger diskutiert werde – auch wenn Nagelsmann selbst unmittelbar nach dem Aus erklärte, nicht zurücktreten zu wollen und weitermachen zu wollen, sofern der DFB ihm das Vertrauen ausspricht.
Frankreich spricht von einem „Erdbeben“
Auch Frankreich zeigte sich überrascht vom frühen WM-Aus der Deutschen.
L’Équipe bezeichnete das Ergebnis als die bislang größte Sensation des Turniers.
Obwohl Deutschland über weite Strecken Ballbesitz und Spielkontrolle hatte, sei die Mannschaft letztlich an ihrer mangelnden Effizienz gescheitert. Paraguay habe leidenschaftlich verteidigt und Deutschland im Elfmeterschießen für seine Chancenverwertung bestraft.
Le Dauphiné sprach sogar von einem „Erdbeben in Boston“ und erinnerte daran, dass Deutschland bereits zum dritten Mal in Folge bei einer Weltmeisterschaft deutlich hinter den eigenen Ansprüchen geblieben sei.
Italien sieht den nächsten WM-Flop
Auch Italiens Sportpresse sparte nicht mit Kritik.
Die Gazzetta dello Sport sprach von einer weiteren Enttäuschung des deutschen Fußballs.
Tuttosport bezeichnete das Ausscheiden als die erste ganz große Überraschung der WM 2026.
Und der Corriere dello Sport sprach schlicht von einer Sensation.
Schwedische Medien werden besonders deutlich
Die wohl schärfsten Worte kamen aus Schweden.
Aftonbladet schrieb, Deutschland habe einst die Fußballwelt beherrscht – heute könne die Mannschaft nicht einmal mehr Elfmeterschießen.
Das Blatt stellte provokant die Frage, ob dies tatsächlich noch die große Fußballnation Deutschlands sei.
Kritisiert wurden vor allem das langsame Passspiel, fehlendes Tempo und mangelnde Kreativität im Angriff.
Für die schwedische Zeitung war Paraguay der verdiente Sieger, während Deutschland „in den Abgrund gestürzt“ sei.
Paraguay feiert eine historische Nacht
Während Europa analysierte und kritisierte, herrschte in Paraguay Ausnahmezustand.
Zeitungen wie Última Hora, La Nación und ABC Color feierten den größten Erfolg der jüngeren Fußballgeschichte.
Im Mittelpunkt stand Torhüter Orlando Gill.
Mit seinen Paraden gegen Kai Havertz und Nick Woltemade sowie dem verschossenen Strafstoß von Jonathan Tah wurde er zum Nationalhelden.
Die paraguayischen Medien sprachen von einer heroischen Mannschaftsleistung voller Leidenschaft, Kampfgeist und unerschütterlichem Glauben an die eigene Chance. Reuters berichtete ebenfalls, dass Gill mit seinen Paraden Geschichte schrieb und Paraguay erstmals Deutschland in einem WM-K.-o.-Spiel eliminierte.
Auch die USA sprechen vom Schock des Turniers
In den Vereinigten Staaten bezeichneten mehrere Medien das Ergebnis als eines der überraschendsten der gesamten Weltmeisterschaft.
Die New York Times/The Athletic sprach von einer der größten WM-Überraschungen der jüngeren Geschichte.
USA Today bezeichnete Deutschlands Ausscheiden als eines der schockierendsten Resultate des bisherigen Turniers.
Auch internationale Beobachter verwiesen darauf, dass Deutschland trotz klarer Überlegenheit bei Ballbesitz und Chancen den entscheidenden Schritt nie machen konnte. Ein in der Verlängerung erzielter Treffer von Jonathan Tah wurde nach VAR-Überprüfung wegen eines Foulspiels aberkannt – eine Entscheidung, die anschließend kontrovers diskutiert wurde.
Wie geht es jetzt für Deutschland?
Mit dem Aus gegen Paraguay setzt sich eine Entwicklung fort, die vielen deutschen Fans Sorgen bereitet.
Nach den enttäuschenden Weltmeisterschaften 2018 und 2022 folgt nun der nächste frühe Abschied auf der größten Fußballbühne. Mannschaftskapitän Joshua Kimmich zeigte sich nach dem Spiel selbstkritisch und erklärte, Deutschland habe das Ausscheiden aufgrund der Leistungen im Turnier verdient.
Für Julian Nagelsmann beginnen nun schwierige Wochen.
Die Diskussion über seine Zukunft dürfte nach diesem historischen Scheitern weiter an Fahrt gewinnen.
Eines steht jedoch bereits fest:
Während Paraguay Fußballgeschichte geschrieben hat, erlebt Deutschland eine der schmerzhaftesten Niederlagen seiner WM-Geschichte – und die internationale Presse macht keinen Hehl daraus, wie tief der Fall des einstigen Fußball-Giganten inzwischen wahrgenommen wird.




