„Bauer sucht Frau“-Star gesteht nach Neuanfang: „Ersten Tage waren voller Tränen“
Die „Bauer sucht Frau“-Stars Anna und Gerald Heiser lassen ihr Leben in Nambia hinter sich. Wie fühlt sich dieser Schritt an?

Sie zählen zu den bekanntesten „Bauer sucht Frau“-Paaren der letzten Jahre. Auf Gerald Heisers Farm in Namibia fand Anna einst ihre große Liebe und baute sich mit ihm ein neues Leben fernab ihrer Heimat auf.
Doch nun vollzogen die beiden einen lang geplanten, bedeutenden Schritt: Sie kehren Namibia gemeinsam mit ihren zwei Kindern den Rücken und ziehen nach Polen. Oft gewährte die gebürtige Polin Einblicke in ihre Pläne und ihr Gefühlsleben. So auch jetzt, eine Woche nach dem großen Umzug: Der „Bauer sucht Frau“-Star offenbart ihren Fans offen ihr Gefühlsleben. Dabei macht sie deutlich, wie schwer ihr der Abschied fiel…
„Bauer sucht Frau“-Stars lassen altes Leben hinter sich
In einer emotionalen Fotostrecke auf Instagram gibt Anna Heiser Einblicke in ihren Umzug. Zu sehen sind Möbelstücke, die in LKWs verladen werden, sowie Aufnahmen aus ihren letzten Stunden in Namibia.
Ein Abschied, der der gesamten Familie spürbar viel Kraft abverlangt. Ganz offen schreibt sie: „Die ersten Tage waren wie Nebel – voller Tränen, Abschiede, Chaos. Jetzt, sieben Tage später, wird es stiller in mir. Die Traurigkeit ist noch da, denn sie gehört dazu. Aber sie macht langsam Platz. Platz für Hoffnung. Für Ideen. Für dieses zarte Kribbeln, das man spürt, wenn man weiß, dass etwas Neues beginnt.“
Ihre Familie und Freunde sind immer an ihrer Seite
Nun sei die vierköpfige „Bauer sucht Frau“-Familie bereit, ein neues Kapitel zu beginnen und die Vergangenheit loszulassen. Besonders dankbar zeigt sich Anna für den Rückhalt in dieser Zeit.
Familie und enge Freunde hätten sie bedingungslos unterstützt. Zudem hebt der „Bauer sucht Frau“-Star hervor, wie sehr er sich auf sie verlassen konnte. Dafür sei Anna sehr dankbar.
In der nächsten Zeiten dürfte die 35-Jährige neue Updates teilen und ihren Anhängern weitere Einblicke in ihren Neuanfang in ihrem Heimatland Polen geben.




