„Bauer sucht Frau“-Stars gehen den nächsten Schritt – „Einfach ein schönes Gefühl“

Änderungen bei "Bauer sucht Frau"

Sie zählen zu den bekanntesten Paaren der letzten Jahre bei „Bauer sucht Frau.“ Auf Gerald Heisers Farm in Namibia fand Anna einst ihre große Liebe und baute mit ihm ein neues Leben auf. Doch jetzt beendeten die beiden das Kapitel in ihrer Wahlheimat. Vor kurzem verließ das Paar Namibia gemeinsam mit seinen zwei Kindern und zogen nach Polen.

Zunächst bezog die Familie Anfang September ein provisorisches Zuhause bei Annas Eltern. Doch jetzt geht das Paar den nächsten Schritt: Das erste eigene Zuhause in Annas Heimat ist nun gefunden.

„Bauer sucht Frau“-Paar schlägt neues Kapitel auf

„Ab November dürfen wir einziehen“, verkündet Anna Heiser in ihrer Instagram-Story. Der Vorvertrag für das neue Haus soll bereits kommende Woche unterzeichnet werden, der endgültige Vertrag folgt Ende Oktober. Die beiden freuen sich, „weil das einfach ein schönes Gefühl ist, etwas zusammen aufzubauen.“

 

Bis zum Einzug am 1. November mietet die Familie eine kleine Wohnung in Danzig. Hauptgrund sind die kurzen Wege zum Kindergarten für die Kinder Leon und Alina. Trotz des Stadtlebens wollen Anna und Gerald die Wochenenden weiterhin auf dem Land verbringen und Zeit mit Annas Eltern genießen.

„Bauer sucht Frau“-Star fiel Abschied schwer

„Es ist vorbei und gleichzeitig fängt es an“, erklärt Anna in einem Instagram-Video. „Wie verabschiedet man sich von einem Land, das zum Zuhause wurde?“ Gleichzeitig stellt sie klar: „Es ist kein Lebewohl, sondern ein ‚Bis bald.’“

Die Entscheidung, Namibia und die Farm, die Geralds Familie seit 1978 besitzt, aufzugeben, traf Annas Mann schwer. „Viele Sachen, die leider nicht in unserer Hand lagen. Wir müssen jetzt leider abschließen hiermit und uns auf das Neue konzentrieren“, so Gerald gegenüber RTL.

Der Abschied aus Namibia verlangte den „Bauer sucht Frau“-Stars viel Kraft ab. Schon einige Tage zuvor teilte Anna mit ihren Fans auf Instagram: „Die ersten Tage waren wie Nebel – voller Tränen, Abschiede, Chaos. Jetzt, sieben Tage später, wird es stiller in mir. Die Traurigkeit ist noch da, denn sie gehört dazu. Aber sie macht langsam Platz. Platz für Hoffnung. Für Ideen. Für dieses zarte Kribbeln, das man spürt, wenn man weiß, dass etwas Neues beginnt.“

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