Trolling Trump? Belgium players perform signature President dance in World Cup rout of USA
Trolling Trump? Belgium players perform signature President dance in World Cup rout of USA

Die belgische Nationalmannschaft hat beim 4:1-Erfolg gegen die USA im Achtelfinale der WM 2026 nicht nur sportlich überzeugt, sondern auch mit einer außergewöhnlichen Jubelaktion weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Nach dem späten Treffer von Romelu Lukaku sorgten die „Roten Teufel“ mit einer Choreografie für Aufsehen, die viele Zuschauer sofort mit US-Präsident Donald Trump in Verbindung brachten.
Lukaku macht den Deckel drauf
Die Partie zwischen Belgien und Gastgeber USA war lange umkämpft, ehe Belgien in der Schlussphase seine Klasse ausspielte. Den Schlusspunkt setzte Romelu Lukaku in der 93. Minute, als der erfahrene Stürmer den Treffer zum 4:1-Endstand erzielte und damit endgültig alle Hoffnungen der Amerikaner auf eine Aufholjagd beendete.
Während die belgischen Fans den Einzug ins Viertelfinale feierten, richtete sich die Aufmerksamkeit der Fernsehzuschauer plötzlich auf den ungewöhnlichen Torjubel der Mannschaft.
Belgien feiert mit Trump-Geste
Nach Lukakus Treffer versammelten sich die belgischen Spieler in einem Kreis und führten gemeinsam einen Tanz auf. Dabei schwenkten sie ihre Hüften und pumpten mehrfach die Fäuste rhythmisch in die Luft – Bewegungen, die stark an die mittlerweile bekannten Wahlkampfauftritte und Bühnenposen von Donald Trump erinnerten.
Innerhalb weniger Minuten verbreiteten sich Videos der Szene rasant in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche Nutzer bezeichneten den Jubel als den wohl kuriosesten Moment der bisherigen Weltmeisterschaft.
Während einige Fans den Tanz als humorvolle Einlage feierten, kritisierten andere die Aktion als unnötige politische Provokation auf der großen Fußballbühne.
Brisante Vorgeschichte
Für zusätzliche Brisanz sorgt der zeitliche Zusammenhang mit einer Aussage von Donald Trump wenige Stunden vor der Partie.
Der US-Präsident hatte öffentlich erklärt, persönlich eingegriffen zu haben, damit US-Stürmer Folarin Balogun trotz seiner Roten Karte aus dem vorherigen Spiel gegen Bosnien und Herzegowina für das Achtelfinale gegen Belgien spielberechtigt bleibt.
Diese Aussage sorgte bereits im Vorfeld international für Diskussionen. Viele Fußballfans fragten sich, welchen Einfluss politische Entscheidungsträger überhaupt auf sportliche Disziplinarverfahren haben sollten.
Ob der belgische Jubel tatsächlich als direkte Anspielung auf Trump gedacht war, wurde von den Spielern nach dem Spiel zunächst nicht offiziell bestätigt.
Fans diskutieren über die Botschaft
In den sozialen Medien gehen die Meinungen weit auseinander.
Einige Zuschauer sehen in der Choreografie lediglich einen spontanen Spaß unter Teamkollegen, während andere überzeugt sind, dass Belgien bewusst auf die Aussagen des US-Präsidenten reagieren wollte.
Vor allem die zeitliche Nähe zwischen Trumps Äußerungen und dem auffälligen Jubel lässt viel Raum für Spekulationen.
Belgien steht im Viertelfinale
Unabhängig von der Diskussion über den Torjubel steht fest: Belgien präsentierte sich gegen die USA äußerst effektiv und zog souverän ins Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2026 ein.
Ob der inzwischen viel diskutierte „Trump-Tanz“ noch Konsequenzen nach sich zieht oder lediglich als einer der kuriosesten WM-Momente in Erinnerung bleibt, dürfte sich in den kommenden Tagen zeigen.
Fest steht jedoch schon jetzt: Nicht nur Lukakus Tor, sondern vor allem der anschließende Jubel sorgt weltweit für Gesprächsstoff und könnte zu den meistdiskutierten Szenen dieser Weltmeisterschaft gehören.




